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Elaiza lernt Gitarre
Bei uns zu Hause wird geschrieben und komponiert. Seit Kurzem wird auch geübt: Unsere Tochter Elaiza lernt Gitarre.
Musikschule — aber in der eigenen Schule
Organisiert wird der Unterricht über die Musikschule. Die Stunden selbst finden aber direkt in Elaizas Schule statt — dort, wo sie ohnehin ist. Für uns ist das ein Glück: kein zusätzlicher Weg, kein Hin und Her.
Eine Gitarre in ihrer Größe
Für den Anfang haben wir eine klassische Konzertgitarre ausgesucht: die Yamaha CS40II, ein naturfarbenes Schülermodell in 3/4-Größe. Sie ist kleiner als eine Gitarre in voller Größe, und die Nylonsaiten schonen Anfängerfinger.
Für unterwegs gab es dazu eine schwarze, gepolsterte Gitarrentasche von Faswin — mit zwei Schultergurten, sodass Elaiza sie wie einen Rucksack tragen kann, und einer Vordertasche für Noten.
Die ersten Töne
Noch sind es erste Griffe und einzelne Töne, die langsam zu Akkorden zusammenwachsen. Aber seit die Gitarre da ist, klingt unser Zuhause ein bisschen anders.
Zu meinen Büchern gibt es ja schon eigene Soundtracks, etwa zu «LeoZeit: Schatten». Vielleicht spielt Elaiza eines Tages ihre eigenen Lieder. Und vielleicht schreibe dann ich die Geschichte dazu.
Der Traum von der großen Bühne
Und weil Träumen erlaubt ist, gibt es Elaiza auch schon als Rockstar: Lederjacke, Scheinwerfer, ein Meer aus Lichtern. Dieses Bild ist mit KI entstanden — die Wirklichkeit, das sind vorerst der Garten und die ersten Akkorde. Aber jeder fängt mal klein an.
